Eifel/Aachen, November 2025.
Was für eine Nacht! Wenn Nebel über den Hügeln hängt, Kürbisse leuchten und irgendwo ein leises „Süßes oder Saures!“ erklingt, dann ist klar: Halloween hat wieder Einzug in die Eifel gehalten – und diesmal besonders erfolgreich.
Trotz kühler Temperaturen und leichtem Wind zeigten sich die kleinen Geister, Hexen und Monster bestens organisiert: klare Routen, starke Taschen, und natürlich Teamgeist. Das Ergebnis? Prall gefüllte Beutel, müde Beine – und jede Menge glückliche Gesichter.
Gemeinschaft, Grusel & gute Laune
Was Halloween in der Eifel besonders macht, ist die bodenständige Herzlichkeit: Hier geht’s nicht um perfekte Kostüme aus der Großstadt, sondern um Kreativität mit Hausmitteln – alte Hüte, Schminke aus der Küchenschublade, improvisierte Umhänge aus Bettlaken. Und genau das macht den Charme aus.
> „Ich hab mehr Schokolade als mein Bruder!“, ruft eine kleine Hexe lachend über den Dorfplatz.
„Ja, aber ich hab die gute Schokolade!“, kontert der Bruder – und beide verschwinden wieder in der Dunkelheit, auf der Jagd nach der nächsten Klingel.
Lokales Flair statt Massenrummel
In den Eifeldörfern wird Halloween noch mit Herz und Nachbarschaftsgefühl gefeiert. Viele Türen stehen offen, Teelichter flackern auf alten Steinstufen, und manchmal gibt’s statt Bonbons sogar selbstgebackene Kekse oder Mini-Äpfel aus dem Garten.
Ein Hauch Tradition trifft auf modernen Grusel – authentisch, herzlich, unverstellt.
Halloween-Fazit
Halloween 2025 war für die Kids der Eifel ein voller Erfolg – viel gesammelt, viel gelacht, viel erlebt.
Und während am nächsten Morgen nur noch verstreute Bonbonpapiere an die nächtliche Mission erinnern, bleibt ein Gefühl hängen:
Gemeinschaft lohnt sich. Und Süßigkeiten auch. 🍭

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